Autoren-Archiv: mkarg

Bücherkiste für die „Großen“

Am Donnerstag erreichte uns – pünktlich vor den Ferien – endlich die ersehnte Bücherkiste. Zwei Schüler der Franz- von- Assisi Schule brachten diese schwere Kiste zum Thema „Weltliteratur“ in unsere Klasse. Bevor wir uns einzelne Bücher zum Lesen eroberten, bauten wir einen Bücherstapel mit all den neu angekommenen Büchern. So könnten die Ferien immer beginnen…

(Text: AKi, Fotos MKa)

Neuigkeiten aus der Domschule

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

heute wende ich mich an Sie, um Sie über Veränderungen und Termine auf dem Laufenden zu halten.

Beginnen möchte ich mit einer Information zur beruflichen Perspektive von der Schulleiterin, Frau Kuhn, über die eine Entscheidung getroffen worden ist.
Sie werden sich erinnern, dass Frau Kuhn im Frühjahr 2017 erkrankte und seither nicht mehr als Schulleiterin zur Verfügung stehen konnte. Gesundheitlich geht es ihr inzwischen deutlich besser, sodass eine Rückkehr ins Berufsleben über eine stufenweise Wiedereingliederung bereits begonnen hat. Auf ärztliches Anraten hat Frau Kuhn jedoch die Entscheidung getroffen, nicht mehr in ihre Schulleitungsfunktion zurückzukehren, sondern in der Abteilung Schule und Hochschule ein Aufgabenfeld zu übernehmen. Die Übernahme dieser Tätigkeit wurde mit Frau Kuhn eng abgestimmt und ist sie sehr zufrieden mit der Entscheidung.

Für die Domschule St. Marien bedeutet das, dass man meine Beauftragung zur kommissarischen Schulleiterin verlängern wird. Frau Kuhn lässt die Schulgemeinschaft herzlich grüßen. Ich freue mich darüber, meine Tätigkeit weiter ausüben zu können.

Gern leite ich auch die Grüße von Herrn Oberhagemann an Sie weiter, der seine Operation sehr gut überstanden hat und sich nun mit den letzten Behandlungen seiner REHA-Maßnahme beschäftigt. Er steht uns nach den Sommerferien wieder zur Verfügung.

Auch unser Kollege Herr Beintken signalisiert eine Rückkehr nach den Sommerferien.

Weiterhin möchte ich Sie über Termine informieren, die in den nächsten Wochen bis zu den Sommerferien anstehen. [Termine können Sie im Übrigen auch auf der Homepage der Schule einsehen.]

23.Mai – Fortbildung des Kollegiums

Nach unserer Fortbildung im vergangenen November wird das Kollegium nun eine religiöse Fortbildung in Anspruch nehmen. Wir merken immer wieder, dass der Schließungsprozess an unseren Kräften zehrt und benötigen von daher eine Stärkung unserer Gemeinschaft.

Die Schüler*innen werden einen Hausarbeitstag haben. Für unsere Grundschüler*innen stehe ich noch in Verbindung mit unserer Kita, um eine Betreuung zu gewährleisten. Die Klassenlehrerinnen der drei Grundschulklassen leiten dann exakte Informationen an Sie weiter.

12.Juni – Sportfest mit der Franz-von-Assisi-Schule

Erstmalig in der Geschichte beider Schulen werden wir ein gemeinsames Sportfest veranstalten. Für diese Veranstaltung werden wir unseren Schulhof und den Lohmühlenpark nutzen. Unsere drei Grundschulklassen sind selbstverständlich in das Sportfest integriert. Wir freuen uns, sämtliche Klassen und das Kollegium der Franz-von-Assisi-Schule bei uns begrüßen zu dürfen.

Bei der Organisation des Sportfestes werden wir von der Event-Firma Trixitt unterstützt, die mit modernen technischen Möglichkeiten die sportlichen Aktivitäten bereichern wird.

An dieser Stelle danke ich unserem Schulverein, der die Kosten übernimmt. Ich bin gespannt, wie der Tag verlaufen wird und hoffe, dass wir gemeinsam viel Spaß haben werden.
[Mittagessen und Lernzeiten sowie AGs in der Stadtteilschule entfallen am Nachmittag des 12.6.]

20. Juni – Fronleichnam im Rahmen aller katholischen Schulen „Voll das Leben“

In diesem Jahr begehen die katholischen Schulen das Hochfest zu Fronleichnam gemeinsam. Dazu kommen die Schüler*innen zunächst zur gewohnten Zeit (8:00 Uhr) an ihren Schulstandorten zusammen.

Nach einer Einstimmung bei uns im St. Marien-Dom, werden wir uns gemeinsam auf den Weg zum Hamburger Fischmarkt machen, um dort von 10:00 – 11:30 Uhr einen Open-Air-Gottesdienst mit Erzbischof Dr. Stefan Heße zu feiern.

Bitte seien Sie versichert, dass die Organisation dieser Großveranstaltung in professionellen Händen liegt und sämtliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden sind.

Nähere Informationen zu den zeitlichen und organisatorischen Abläufen erfolgen dann über die Klassenleitungen ab dem 20. Mai.

Kurz vor den Sommerferien werde ich mich ein letztes Mal in diesem Schuljahr an Sie wenden, um Ihnen einen kleinen Ausblick in das Schuljahr 2019/20 zu ermöglichen.
[Mittagessen sowie AGs in der Stadtteilschule entfallen auch am Nachmittag des 20.06.]

Für heute sende ich Ihnen die besten Wünsche für eine erholsame Ferienwoche.

Bitte bedenken Sie:
„Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.“
John Steinbeck, US-amerikanischer Schriftsteller

Beste Grüße von Marion Karg.

Impressionen März und April

Gottesdienst zu Gründonnerstag – Einführung unserer neuen Messdiener

Während des Gottesdienstes zu Gründonnerstag wurden unsere sechs neuen Messdiener feierlich in ihre neue Aufgabe eingeführt. @liebe Messdiener, toll, dass ihr euch für unsere Schulgemeinschaft engagiert. Vielen Dank!

Kulturforum 21 – Einladung in die Hamburgische Staastoper

Auch die Domschule war zu Gast in der Hamburger Staatsoper und hörte Beethovens Oper Fidelio mit Begeisterung an. „Eine Oper geht einem immer direkt ins Herz“, meinte eine unserer Neuntklässlerinnen und damit hat sie recht.

Ehrungen der Känguruh Teilnehmer

Bereits im letzten Jahr rechneten unsere Schüler*innen eifrig beim Känguruh-Wettbewerb mit. Dass der Wettbewerb Spaß gemacht hat, sprach sich offensichtlich herum, denn die Teilnehmerzahl hat sich in diesem Jahr verdoppelt.

</a

Jede/r Teilnehmer/in erhielt einen modernen Zauberwürfel, der sofort „bespielt“ wurde.

Eine Seekiste voller Bücher

Kultur-Aktion „Leinen los!“ der katholischen Schulen fördert Leseerlebnisse und Schülerkontakte
Der kleine Drache Kokosnuss liegt noch in der hölzernen Seekiste, die in der Mitte des Raumes steht. Gespannt warten die Drittklässler der Domschule St. Marien im Schneidersitz auf ihn und die vielen weiteren Fabelwesen, Prinzessinnen und Superhelden, die noch von Holzwolle umgeben und von Schlössern vor dem Zugriff gesichert sind. „Wer von Euch will die Kiste jetzt öffnen?“, fragt Franziska Zoubek, Klassenlehrerin der Katholischen Schule Altona, in die Runde. „Ich“ schallt es ihr zigfach entgegen. Gemeinsam mit ihren Grundschülern hat sie die Kiste gepackt und nach St. Georg zur Domschule gebracht. Viele Tage haben sich ihre Schülerinnen und Schüler auf diesen Moment vorbereitet, haben lustige, spannende und auch traurige Bücher gelesen, um für ihre Altersgenossen die absoluten Lieblingsbücher auszusuchen. Und die Domschüler lassen sich nicht lange bitten, springen auf, lösen die Schlösser, klappen die Holzwände zur Seite und angeln sich im Nu eines der 28 Kinderbücher aus dem Innern der Holzkiste. Dazu gibt es noch einen ausgefüllten Fragebogen, den die Altonaer Kinder ihren Altersgenossen überreichen. Er informiert über die wichtigsten Inhalte des Buches, über Lieblingsfiguren und spannende Textstellen. Und er gibt Auskunft über das Leben und die Leidenschaften des Schenkenden.
Yasmin zeigt Laria ihr Lieblingsbuch. Die beiden Mädchen hocken auf dem Boden, verfolgen die Abenteuer eines kleinen Drachen bei seiner Reise zu den Dinosauriern – und kichern leise über das neugierige Stachelschwein Mathilda. „Du wirst sehen: Das ist total spannend“, motiviert Yasmin Laria zum Lesen. Und die nickt eifrig beim Durchblättern des Kinderbuches. Überzeugt werden muss die Achtjährige nicht mehr. Leseunlust bei Kindern? Von wegen. „Das Lesen kommt gerade wieder“, bestätigt Domschul-Leiterin Marion Karg ihre Erfahrungen aus dem schulischen Alltag. „Und diese Aktion hilft dabei. Sie ist wirklich toll und mit wenig Aufwand durchzuführen“, lobt Karg das seit zwei Jahren laufende Literaturvermittlungsprogramms „Leinen los!“, eine Gemeinschaftsinitiative der 21 katholischen Schulen im Stadtgebiet, des Kulturforum21 sowie der Katholischen Akademie. Die Idee: Klassen aus dem Grundschulbereich sowie aus den weiterführenden Schulen befüllen hölzerne Seekisten mit ihren Lieblingsbüchern und bringen diese persönlich an andere Schulstandorte. Dort werden die Bücher gelesen, rezensiert und als Impulse für eigene Aktionsideen genutzt. Und natürlich packen die Schüler neue Kisten, die dann ebenfalls auf die Reise gehen. In den kommenden Wochen wird also wieder eine Seekiste gepackt und von einer Schule zur nächsten gebracht – diesmal von St. Georg nach Neugraben. Leinen los!
Text und Bilder C. Schommer; Titelbild: Kinder der Domschule St. Marien und der Katholischen Schule Altona mit ihrer Seekiste.

Grundschule lauscht Vivaldi

Die Grundschüler*innen der Domschule St. Marien waren heute erstaunte Besucher eines Konzertes und fanden es super! Sie haben begeistert mitgemacht und Rahel aus Klasse 4 durfte sogar auf die Bühne. Einzelheiten folgen. (Text: AAnt, MKa, Fotos: AAnt)

Valentinstag an der Domschule

Ein herzlicher Gruß zum Valentinstag!

In Zusammenarbeit mit Schulpastoral und der SV der Domschule wurden am Valentinstag über 170 kleine Tütchen mit Valentinsgrüßen verteilt.
Dazu konnte man in der Woche davor ein rotes Papierherz für 0,50€ erwerben und für jemanden Grüße daraufschreiben. Jedes Herz wurde an einer kleinen Tüte befestigt und mit einigen Schokoherzchen befüllt. Die Schülervertreter haben dafür in vielen Pausen, mit allmählich entwickelnder Routine, die Tütchen fertig gestellt. Am Valentinstag wurden sie in den einzelnen Klassen verteilt. Und wie sich alle von Herzen freuten!!
Übrigens haben nicht nur Schüler, sondern auch viele Lehrer von der Aktion Gebrauch gemacht!
Durch die Aktion, die auch einen kleinen Gewinn erwirtschaftet hat, soll eine Einrichtung im Stadtteil unterstützt werden. Die SV überlegt noch, wohin das Geld genau gehen soll.
(DSdt)

Klasse 4 zu Gast im Rathaus

Am 25.01.2019 gingen wir, Klasse 4, zum Rathaus. Als wir am Rathaus angekommen waren, gingen wir hinein. Es war ein riesiges Gebäude, wie ein Palast. Wir haben einen Moment gewartet. Dann ist eine sehr nette Dame gekommen und hat uns durch das Rathaus geführt.
Als Erstes sind wir über einen roten Teppich die Treppen hoch gelaufen, wo man an der Decke richtig schöne Bilder gesehen hat. Die Führerin hat uns echtes Gold an der Decke des Treppenhauses gezeigt. Die Führung hatte noch nicht einmal angefangen und es war schon spannend.Wir durften unsere Jacken dort aufhängen, wo sonst die Abgeordneten ihre Jacken aufhängen. Wir haben einen Besucherausweis mit unserem Namen bekommen.
Dann ging endlich die Führung los. Zu Beginn haben wir einen Tisch angeguckt und angefasst, der 122 Jahre alt ist. Wir sind durch einen Saal gegangen, in dem die Tapete aus Leder war. Dann sind wir zum Saal des Senats gegangen, aber wir durften nicht rein, sondern durften uns alles von der Tür aus ansehen. Dazu hat uns die Führerin Informationen gegeben. Anschließend konnten wir uns den Raum angucken, wo der Bürgermeister (Herr Tschentscher) berühmte Personen empfängt. Dort steht das goldene Buch Hamburgs. Danach gingen wir in den Phönixsaal. Der Saal heißt so, weil über dem Kamin ein geschnitzter Phönix hängt. Er soll an den großen Brand erinnern, in dem das alte Rathaus zerstört wurde. Wir durften einen Teil des Silberschatzes der Stadt sehen. Auf dem Silberbesteck war das Hamburger Wappen. Im Phönixsaal haben wir auch einen Zünder von einer Bombe gesehen, die im zweiten Weltkrieg fast das heutige Rathaus zerstört hätte. Zum Glück hat der Zünder nicht gezündet. Wir gingen durch einen Raum, wo damals Waisenkinder alles geschnitzt haben. Adam durfte sich als alter Bürgermeister und Aleksandra als Bürgermeisterin verkleiden.
Dann hatten wir Glück, dass wir in den Plenarsaal gehen durften. Es gibt übrigens 121 Abgeordnete. Im Plenarsaal konnten wir zum Ende noch über wichtige Sachen diskutieren, die wir in der Welt verändern möchten, z.B. den Klimawandel. Wir haben über den steigenden CO2- Ausstoß geredet. Ein Kind hat eine Rede gehalten und gefordert, dass mehr Elektroautos gebaut werden sollten.
Der Besuch im Rathaus hat uns sehr gefallen. Einige Kinder würden sogar gerne noch einmal hingehen. Wir empfehlen allen Kindern das Hamburger Rathaus zu besuchen.
AutorInnen: Samuel, Santiago, Keila, Maira, Adam, Christoph, Julian, Valentin, Michelle und LBü.

Sternsinger*innen der Domschule

„Wir kommen daher aus dem Morgenland…“

Und wie sie daherkamen – kleine Majestäten in prächtigen Gewändern, mit farbenfrohen Turbanen oder glitzernden Kronen alias Caspar, Melchior und Balthasar.
12 Sternsinger unserer 6. Klassen machten sich an drei Tagen auf den Weg rund um den Mariendom, um den Segen für das neue Jahr zu überbringen und zugleich eine Gabe für das Kindermissionswerk zu erbitten.
Im Dreikönigsgottesdienst der Domschule wurden die Sternsinger selbst gesegnet und feierlich gesendet. Segen bringen – Segen sein: Unter diesem Motto machen sich alljährlich Tausende von Sternsingern auf den Weg. Die Wege führten unsere Sternsinger zunächst durch die einzelnen Klassen, danach u. a. ins Generalvikariat, zu den drei Bischöfen, ins Altenheim, zum Ansgar- und Birgitta-Haus, zur Caritas, zur Neuen Kirchenzeitung, zur Buchhandlung geist+reich, zur Abteilung Schule und Hochschule bis hin zur Polizeiwache auf dem Steindamm.
Das Partnerland der diesjährigen Sternsinger-Aktion ist Peru. Kinder mit Behinderung, die in Yancana Huasy – einer Einrichtung des Kindermissionswerks in Lima – auf ganz wunderbare Weise begleitet und gefördert werden, dürfen sich als einzigartig und wertgeschätzt erleben. Die Solidarität der Domschul-Sternsinger ist ihnen gewiss: Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!
1385,72 Euro haben unsere Sternsinger in diesem Jahr für Kinder in Not ersungen! Ein großartiges Ergebnis, das alle Erwartungen übertraf und auf das die Sechstklässler mit Recht stolz sein dürfen.
Der Segenswunsch der Sternsinger begleite alle Schülerinnen und Schüler, alle Familien und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Domschule durch das noch junge Jahr 2019:

Wir wünschen euch, dass das neue Jahr
ein besseres wird als das alte war.
Vor Unglück und Not, vor Krankheit und Streit
bewahr‘ uns der Herr zu jeder Zeit!
Er segne das Haus, er möge uns führen,
das schreiben wir heute auf alle Türen.
20 C+M+B 19

(Text RGy)

Einblick in die Kurse von Klasse 9

Die 9. Klasse muss sich am Freitag in den letzten beiden Stunden nicht mit kniffligen Matheaufgaben oder anspruchsvollen Textproduktionen auseinandersetzen. Stattdessen ist Praxis angesagt! Die eine Gruppe hantiert in der Werkstatt beim Buchbinden und stellt hübsche Mappen her, jede in ihrer Art ein kleines Kunstwerk!!
Die andere Gruppe gibt in der Küche ihr Bestes und kocht, backt, brät,… etwas Leckeres für den Gaumen. Abgesehen von kleineren Pannen gelingt dies auch meistens gut. Letzten Freitag gab es zum Beispiel Blaubeer-Pancakes. Das ist doch ein guter Einstieg ins Wochenende, oder? (NKy, DSdt)

Stadtrundgang von Klasse 4

Am 13.12.2018 haben wir (Klasse 4) einen Stadtrundgang gemacht, den wir vorher im Sachunterricht geplant haben. In Gruppen hielten wir Kurzreferate an vielen Sehenswürdigkeiten.
Als wir um 8.30 Uhr losgegangen sind, sind wir zuerst zum Hauptbahnhof gegangen. Es war kalt auf unserem Stadtrundgang. Danach fuhren wir unter der Führung der Speicherstadt-Gruppe mit der U4 Richtung Elbbrücken. Wir sind beim Überseequartier ausgestiegen. Dort haben wir viele neue Häuser gesehen. Wir sind noch ein Stückchen gegangen und waren in der Speicherstadt. Dort gibt es große besondere alte Häuser und viele Fleete. Von der Speicherstadt aus haben wir die St. Katharinen Kirche gesehen. Auf dem Weg zur Elbphilharmonie haben wir ein Klassenfoto gemacht. In der Elbphilharmonie sind wir mit der Rolltreppe nach oben gefahren. Auf der Plaza der Elbphilharmonie haben wir eine Pause eingelegt und haben gefrühstückt. Es war sehr hoch. Unsere nächste Sehenswürdigkeit waren die Landungsbrücken. Auf dem Weg haben wir Wasserrauschen gehört und viele Boote gesehen. Die Elbe ist angestiegen. Mitten in der Präsentation hat die Hafenfähre angelegt. Auf dem Weg zum alten Elbtunnel haben uns ein paar Touristen gegrüßt. Der alte Elbtunnel war sehr lang und schön.Wir durften mit dem Autofahrstuhl hoch fahren. Unsere letzte Sehenswürdigkeit war die St. Michaelis Kirche (Michel). Ein paar sind die 457 Stufen hochgegangen, ein paar sind mit dem Fahrstuhl gefahren. Die Aussicht war das Beste. Vom Turm des Michels haben wir die Domschule gesehen. Leider konnten wir wegen der Zeit nicht mehr zur Lombardsbrücke, sondern sind direkt zurück zur Schule gefahren.
Bei einer Abstimmung kam heraus, dass die Kinder die Sehenswürdigkeit „alter Elbtunnel“ am Besten fanden.
AutorInnen: Keila, Samuel, Pascal, Julian, Raphael, Emmanuel, Linus, Marvel, Bruno, Santiago und (LBü)

« Ältere Beiträge