Autoren-Archiv: mkarg

Stadtrundgang von Klasse 4

Am 13.12.2018 haben wir (Klasse 4) einen Stadtrundgang gemacht, den wir vorher im Sachunterricht geplant haben. In Gruppen hielten wir Kurzreferate an vielen Sehenswürdigkeiten.
Als wir um 8.30 Uhr losgegangen sind, sind wir zuerst zum Hauptbahnhof gegangen. Es war kalt auf unserem Stadtrundgang. Danach fuhren wir unter der Führung der Speicherstadt-Gruppe mit der U4 Richtung Elbbrücken. Wir sind beim Überseequartier ausgestiegen. Dort haben wir viele neue Häuser gesehen. Wir sind noch ein Stückchen gegangen und waren in der Speicherstadt. Dort gibt es große besondere alte Häuser und viele Fleete. Von der Speicherstadt aus haben wir die St. Katharinen Kirche gesehen. Auf dem Weg zur Elbphilharmonie haben wir ein Klassenfoto gemacht. In der Elbphilharmonie sind wir mit der Rolltreppe nach oben gefahren. Auf der Plaza der Elbphilharmonie haben wir eine Pause eingelegt und haben gefrühstückt. Es war sehr hoch. Unsere nächste Sehenswürdigkeit waren die Landungsbrücken. Auf dem Weg haben wir Wasserrauschen gehört und viele Boote gesehen. Die Elbe ist angestiegen. Mitten in der Präsentation hat die Hafenfähre angelegt. Auf dem Weg zum alten Elbtunnel haben uns ein paar Touristen gegrüßt. Der alte Elbtunnel war sehr lang und schön.Wir durften mit dem Autofahrstuhl hoch fahren. Unsere letzte Sehenswürdigkeit war die St. Michaelis Kirche (Michel). Ein paar sind die 457 Stufen hochgegangen, ein paar sind mit dem Fahrstuhl gefahren. Die Aussicht war das Beste. Vom Turm des Michels haben wir die Domschule gesehen. Leider konnten wir wegen der Zeit nicht mehr zur Lombardsbrücke, sondern sind direkt zurück zur Schule gefahren.
Bei einer Abstimmung kam heraus, dass die Kinder die Sehenswürdigkeit „alter Elbtunnel“ am Besten fanden.
AutorInnen: Keila, Samuel, Pascal, Julian, Raphael, Emmanuel, Linus, Marvel, Bruno, Santiago und (LBü)

Neujahrswünsche

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
im Namen des Kollegiums sende ich euch und Ihnen
die besten Wünsche für ein schönes neues Jahr!
Möge 2019 für uns alle erfolgreich verlaufen, uns vor Krisen bewahren und
uns immer wieder die „kleinen Dinge“ im Leben wertschätzen lassen.
In diesem Sinne und mit besten Grüßen, Marion Karg, komm. Schulleiterin

Frohe Weihnachten

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Freunde der Domschule!

Aus der Domschule St. Marien senden wir unsere besten Wünsche für ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest.

Das Jahr 2018 hat uns vor erhebliche Herausforderungen gestellt, die nur schwer zu bewältigen waren. Ich bedanke mich für das unermüdliche Engagement seitens des Elternrates, das ich aufrichtig zu schätzen weiß.

„Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ (Jesaja 40:31)

Möge uns dieser Bilbelvers durch das kommende Jahr tragen.

Herzliche Grüße von Marion Karg, komm. Schulleiterin.

Impressionen von der Weihnachtsbäckerei (Klasse 2 und 3)

Premiere für eine neue Aktion unserer Grundschüler*innen. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen, Frau Antunes und Frau Metyas, buken die Zweit- und Drittklässler. Die Pausenhalle und die Küche waren schnell zu einer Weihnachtsbäckerei umfunktioniert. Am Ende waren alle glücklich und die Weihnachtsplätzchen schnell verputzt. (Fotos Ant, Text MKa)

Lebendiger Adventskalender

Nicht einmal der Regen hielt heute Morgen die gesamte Schulgemeinschaft davon ab, sich auf dem Schulhof zu versammeln. Mit Liedern, Geschichten und Gebet startet die Domschule in diesem Jahr an jedem Montagmorgen in eine neue Adventswoche. Die Domschule beteiligt sich zum wiederholten Mal an dieser abwechslungsreichen Aktion rund um den Dom. Am Ende erhalten die Schüler*innen eine kleine Stärkung und gehen dann fröhlich in den Unterricht. (MKa)

Adventsbasar

Gemeinsam mit dem Kindertagesheim der Domgemeinde St. Marien fand am 2.12. der Basar zum ersten Advent statt. Die liebevoll gebastelten Geschenke waren so schnell wie nie ausverkauft. (MKa)

Reparaturen an der Heizung im Gebäude der Stadtteilschule

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, am Dienstag, den 20.11. wird die Heizung im Gebäude der Stadtteilschule repariert. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder ausreichend warm angezogen sind. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte einem Schreiben, dass an Ihre Kinder verteilt worden ist. WICHTIG: Das Gebäude der Grundschule ist von den Reparaturen nicht betroffen. Marion Karg, komm. Schulleiterin

Fortbildungstag für das Kollegium

Das Kollegium der Domschule St. Marien konnte am 12.11. einen Moment inne halten, um sich mit den Prozessen, die die Schließungs- entscheidung auslösen, auseinander zu setzen. Ein großer Dank gilt Frau Petra Hoffmann (Zukunftsstrategien für Marken und Menschen), die das Kollegium durch den Tag begleitete. Es tat außerordentlich gut, einmal mit dem professionellen Außenblick eines kompetenten Coaches auf die Veränderungen zu schauen und dabei zu erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, um mit Unsicherheiten umgehen zu können. Dabei stand der Begriff „Resilienz“ im Vordergrund. Der Nachmittag wurde dann zur Teambildung in der Küche und Werkstatt genutzt. Wenn am Ende eines Fortbildungstages im Kollegium die Meinung vorherrscht, dass die bearbeiteten Themen alle passend waren und man neue Kraft schöpfen konnte, dann darf dieser Tag durchaus als erfolgreich bezeichnet werden.
Fazit: Das Interesse an einem regelmäßigen innerkollegialen Austausch ist vorhanden. In der Zeit bis zur endgültigen Schließung unserer Schule, werden wir die Bedürfnisse der Schülerschaft in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen und die Schule lebendig gestalten. Marion Karg, komm. Schulleiterin

Allerheiligen Impressionen

Nach dem traditionellen Gottesdienst machten sich die Domschüler*innen in diesem Jahr auf den Weg durch die Stadt und informierten sich an Gedenkstätten oder auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes standen die Lübecker Märtyrer: Hermann Lange, Eduard Müller, Johannes Prassek und Karl Friedrich Stellbrink. Vielen Dank an die Schüler*innen und Kolleginnen, die das Wirken der Lübecker Märtyrer während des Gottesdienstes würdig und informativ schilderten. (MKa)

Stille Helden – Zeitzeugen zu Besuch in Klasse 10

Wenn eine Klasse über 90 min in hoher Konzentration dem Vortrag eines Ehepaars zuhört, dann muss schon etwas Besonderes erzählt worden sein. Und so war es auch!
Unsere Klasse 10 hatte am Mittwoch, den 24. Oktober das große Glück, dass zwei Zeitzeugen über ihre Lebensgeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus berichteten. Frau Beimel (Geschichtslehrerin) hatte im Vorfeld diesen Zeitzeugenbesuch organisiert. Anwesend war auch die Klassenlehrerin Frau Serra, sowie die kommissarische Schulleiterin Frau Karg.
Frau und Herr Michalski erwähnten viele Erlebnisse aus der Kindheit von Herrn Michalski und betonten dabei die Sorgen und Ängste der jüdischen Mutter, die Standhaftigkeit des katholischen Vaters, den Mut des Kindermädchens oder der Arbeitskollegen. Sie erzählten auch von allen weiteren Helfern, ohne die der „kleine“ Franz und seine Familie die Nazi-Zeit nicht überlebt hätten.
„Mich hat am meisten beeindruckt, wie der Familienzusammenhalt gewesen ist“, formulierte eine Schülerin nach dem Vortrag. Ein anderer bemerkte: „ Ich bin erstaunt, dass sie überhaupt überlebt haben, denn Vieles hing ja nur von Glück oder Zufällen ab.“
Allgemein beeindruckte das Ehepaar Michalski durch ihren liebevollen Umgang miteinander, genauso wie mit ihrem Humor, den sie auch bei der Schilderung der dramatischen Ereignisse nicht zurückhalten konnten oder wollten.
Das Ehepaar Michalski erklärte zum Schluss ihres Vortrages, warum es ihnen wichtig ist, in Schulen zu kommen und sich allgemein für die Organisation der „Stillen Helden“ zu engagieren. Dabei erwähnten Sie noch einmal namentlich alle Menschen, die maßgeblich beeinflussten, dass der für den 17.Oktober 1944 um 15:30 Uhr angekündigte Abtransport verhindert werden konnte.
Die Klasse 10 bereitet sich nun mit noch größerer Motivation auf eine Berlin-Reise vor und wird im Rahmen dieser Reise die Gedenkstätte der „Stillen Helden“ besuchen. Alle freuen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit dem Ehepaar Michalski. (Text und Foto MKa)

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