Autoren-Archiv: mkarg

Information für Urlaubsrückkehrer (Märzferien)

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, für den Fall, dass Sie in den Märzferien ins Ausland verreisen, sind Sie aufgefordert nach den aktuell gültigen Vorgaben zu verfahren. Bitte entnehmen Sie die entsprechenden Informationen aus dem weiter unten eingefügtem Brief. Zusätzlich sind Sie verpflichtet, sich eigenständig über mögliche Aktualisierungen zu erkunden. Viele Grüße von Marion Karg, komm. Schulleiterin.

Aschermittwoch – Auftakt der Fastenzeit an der Domschule

„Sieben Wochen ohne“ – so heißt die bekannte Fastenaktion der evangelischen Kirche.

Sieben Wochen ohne Schule, ohne Treffen mit Freunden und Familie, ohne Nähe und Gemeinschaft … die haben wir in diesem Jahr schon geschafft!

Und deshalb möchten wir unseren Blick am Aschermittwoch auf das lenken, was uns in dieser entbehrungsreichen Zeit Mut, Hoffnung und Zuversicht schenken kann.

Ein „Fastenbrief“, den heute alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrkräfte in ihrem Briefkasten finden, soll unsere Gemeinschaft und Verbundenheit stärken. Ein kleines Tütchen mit Asche – Zeichen der Vergänglichkeit – schärft unseren Blick für das, was unser Leben im Innersten reich und schön macht. Das Segensbändchen ist Ausdruck der Zusage Gottes, dass er gerade auch in schweren Zeiten mitten unter uns ist und uns nicht aus den Augen verliert. Als Zeichen unserer Solidarität miteinander und mit den Menschen auf der ganzen Welt lädt ein selbstgebackenes Brot zum Teilen ein.

Der Aschermittwoch steht nicht für sich: Er öffnet unsere Augen für das Ziel, auf das wir in den kommenden 40 Tagen zugehen: Ostern.

In diesem Sinne wünscht das Schulpastoral-Team eine gesegnete Fastenzeit!

Text und Fotos: RGy

Wie ist die aktuelle Situation im Schulbetrieb?

Quelle: Website Hamburg.de Corona FAQ: Schulen

An den Hamburger Schulen wird bis zu den Märzferien (26. Februar) weiterhin Distanzunterricht erteilt. Das heißt, dass die Schülerinnen und Schüler im Regelfall zuhause lernen. Es wird ausdrücklich an alle Eltern appelliert, ihre Kinder nicht zur Schule zu schicken. Nur Eltern, für deren Kinder es keine andere Betreuungsform gibt, haben die Möglichkeit, ihre Kinder weiterhin zur Schule zu schicken, wo sie unter pädagogischer Anleitung angemessen betreut werden. Weitergehende Informationen werden in den nächsten Tagen auf der Homepage der Schulbehörde veröffentlicht.

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Liebe Freunde der Domschule,

auch in Zeiten, in denen der Alltag von der Corona-Pandemie geprägt ist, möchten wir unseren Beitrag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus leisten. Auf Initiative der Hamburger Bürgerschaft ist ein Kurzfilm produziert worden, den man auf www.hamburgische-buergerschaft.de betrachten kann.

Herzliche Grüße von Marion Karg.

Grundschule – Eingeschränkte Betreuung ab 25.01.2021

Sehr geehrte Eltern unserer Viertklässler, bitte entnehmen Sie dem folgenden Schreiben die Informationen zu unserem eingeschränkten Betreuungsangebot ab dem 25.01.2021 zur Kenntnis. Bitte lesen Sie auch das Schreiben von Herrn Dr. Haep, Leiter Abteilung Schule und Hochschule zu dieser Thematik.

Herzliche Grüße von Marion Karg.

Wie sehen die aktuellen Corona-Regelungen bis Ende Januar aus?

Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule, verdeutlicht die aktuellen Corona-Regelungen bis Ende Januar:

„An allen katholischen Schulen wird der Unterricht – in Anlehnung an die staatlichen Vorgaben – vor allem als Distanzunterricht zunächst bis einschließlich 31. Januar abgehalten. Wir bitten alle Eltern ausdrücklich darum, ihre Kinder zu Hause zu betreuen – wohlwissend, welche Belastungen das im Einzelnen mit sich bringt. Den Familien ist in den letzten Monaten viel zugemutet worden und wird auch weiterhin viel zugemutet. Aber unsere gemeinsame Zielrichtung muss es sein, Infektionsrisiken weiter zu minimieren, für eine Unterbrechung der Infektionsketten zu sorgen und den Lockdown endlich hinter uns zu lassen. Das wird uns aber nur mit einem konsequenten Handeln gelingen. Die derzeitige Präsenz von Schülerinnen und Schülern ist – diesem Ziel folgend – an einigen unserer Standorte deutlich zu hoch, auch im direkten Vergleich zu anderen Schulen in Hamburg. Wir verzeichnen an den katholischen Schulen, in erster Linie an Grundschulen, aktuell Präsenzanteile von 20% bis zu 45% der Gesamtschülerschaft. Wir beobachten auch, dass es an manchen Standorten von Woche zu Woche eher eine steigende Tendenz gibt. Wir bitten alle Eltern daher nochmals dringlichst darum, die Betreuung der eigenen Kinder zuhause zu prüfen und zu ermöglichen. Denn der Standard in dieser angespannten Lage ist der Fernunterricht.

Betonen möchte ich auch: Für Schülerinnen und Schüler, die unsere Schulstandorte in dieser Zeit besuchen, findet – ebenfalls in Umsetzung der staatlichen Vorgaben – derzeit kein vollwertiger Unterricht nach Stundentafel statt. Sie werden in der Schule pädagogisch angeleitet, betreut und begleitet, aber nicht im Sinne eines vollwertigen Unterrichts. Es entstehen also keinerlei Vorteile durch eine Präsenz am Schulstandort, wohl aber weitere Ansteckungsmöglichkeiten, die es unbedingt zu verhindern gilt.

Wegen stetiger Nachfragen an unseren Schulstandorten möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass sowohl für Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen als auch für alle Grundschülerinnen und Grundschüler – wie von der Schulbehörde bereits Mitte Dezember verordnet – weiterhin durchgängig im Unterricht und im Schulgebäude die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt. Auf dem Pausenhof, in der Kantine beim Essen und im Sportunterricht kann die Maske abgesetzt werden. Ausnahme: Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder in den Vorschulklassen.

Bis Ende Januar 2021 sind keine Klassenarbeiten und Klausuren in den Jahrgangsstufen 1 bis 10 und in der Vorstufe unserer Stadtteilschulen vorgesehen. Für die Erbringung von Leistungsnachweisen geben unsere Schulen allen Schülerinnen und Schülern andere Möglichkeiten, wenn diese für die Bewertung im Zeugnis erforderlich sind. Dazu zählen beispielsweise mündliche Unterrichtsbeiträge, Hausaufgaben, Referate, etc. Scheuen Sie sich nicht, bei Fragen direkt auf die Klassenlehrer_innen zuzugehen! …

Vollständig verzichten werden wir zudem – wie die staatlichen Schulen – auf die Abschlussprüfungen für den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss. Trotzdem erhalten alle betroffenen Schülerinnen und Schüler ein vollwertiges Abschlusszeugnis und somit einen vollwertigen Schulabschluss.

Die Pandemie zwingt uns in diesem Jahr dazu, auf zentrale Regelungen für die Zeugnisübergabe zum Schulhalbjahr zu verzichten. Die Schulen werden stattdessen in eigener Verantwortung unterschiedliche Übergabemöglichkeiten prüfen und Ihnen als Eltern kommunizieren. Lernentwicklungsgespräche können digital durchgeführt werden, wenn diese für den Januar 2021 vorgesehen sind und nicht verschoben werden können.

Alle schulischen Veranstaltungen – wie Feiern, Sportfeste, Konzerte oder Theaterstücke – bleiben bis Ende Februar abgesagt.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung und der weiterhin hohen Infektionszahlen im gesamten Bundesgebiet als auch in den meisten europäischen Ländern ist davon auszugehen, dass das bis Ende Januar beschlossene Verbot für Schulfahrten in den kommenden Wochen bis Ende der Märzferien verlängert wird.

Die Belastungen, die durch die Corona-Pandemie ausgelöst werden, sind hoch – für die Familien, für die Schülerinnen und Schüler, für unsere Beschäftigten an den Schulen. Ein konsequentes Handeln ist bei der gegenwärtigen Infektionslage aber unausweichlich. Ich danke allen Familien und Beschäftigten für das Mitziehen in dieser schwierigen Situation. Lassen Sie uns dran bleiben und gemeinsam unseren Beitrag zur Überwindung der Krise leisten.“

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