Kategorie-Archiv: Aktuelles

Erster Schultag

Liebe Schulgemeinschaft, … und plötzlich sind die Schüler*innen wieder da! Herzlich Willkommen! Hinter uns liegt ein erster Schultag der besonderen Art mit vielen fröhlichen Gesichtern, viel Papierkram und auch einer Überraschung. Mit unserem „Begrüßungseis“ ist uns der Start ins Schuljahr wohl ganz gut gelungen.

Die Eltern und Erziehungsberechtigten möchte ich auf die Inhalte der beiden folgenden Links aufmerksam machen. Sie finden dort mein Begrüßungsschreiben und unsere schuleigenen Hygienemaßnahmen.

Vorweg möchte ich hier einen Sachverhalt ankündigen:

Eltern, Erziehungsberechtigte und schulfremde Personen (Handwerker, …) müssen sich künftig anmelden und ihre Kontaktdaten im Schulbüro hinterlassen. Diese Maßnahme beruht auf einer Vorgabe der Bildungsbehörde.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen gern an mich. Herzliche Grüße von Marion Karg.

Danke an unsere Schulsozialarbeiterin, die dien Eiswagen organisiert hat.

Erste Infos zum Start ins neue Schuljahr

Liebe Schulgemeinschaft, am kommenden Donnerstag, dem 06.08. startet das Schuljahr 2020/21. Die Corona-Pandemie wird auch die Wiederaufnahme des Schulbetriebes beeinflussen. Als Schulleiterin bemühe ich mich, die Schulgemeinschaft zeitnah mit exakten Informationen zu versorgen. Bitte nehmen Sie die folgenden Aussagen zum Start in der neue Schuljahr von Bildungssenator Ties Rabe und aus der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbistum Hamburg zur Kenntnis. Diese sind unter dem angefügten Link zu lesen. Fortwährend werden aktualisierte Informationen über die Klassenleitungen und/oder über Elternbriefe und die Schulhomepage veröffentlicht. Beste Grüße von Marion Karg.

Sommerferiengrüße

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, es ist schon etwas Ruhe in die Domschule eingekehrt. Gern sende ich Ihnen auch im Namen des Kollegiums viele Grüße und die besten Wünsche für erholsame Sommerferien. Hinter uns allen liegen anstrengende Wochen, gerade deshalb möchte ich mich bei Ihnen herzlich für jegliche Unterstützung bedanken. Bitte nehmen Sie auch das folgende Schreiben von Herrn Dr. Haep, Abteilungsleiter Schule und Hochschule im Erzbistum Hamburg, zur Kenntnis.

Alles Gute von Marion Karg, komm. Schulleiterin

Elterninformation zum Unterricht ab dem 25.Mai

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, bitte lesen Sie alle bisher vorhandenen Informationen zum Unterricht ab dem 25. Mai in dem weiter unten angefügten Link. Der Elternbrief ist Ihnen ggf. schon durch die Klassenleitung gemailt worden und geht Ihnen auch auf dem Postweg zu. Ein gesonderter Elternbrief erfolgt an die Eltern der Drittklässler. Diesen Brief erhalten Sie über die Klassenleitung. Alle noch fehlenden Informationen erhalten die Eltern unserer Klassen 7a, 7b, 8a, 8b, 9 und 10 zu Beginn der kommenden Woche über die Klassenleitungen.

Herzliche Grüße von Marion Karg.

8.Mai Tag der couragierten Verantwortung

Der 8. Mai 1945 gilt für Deutschland als Tag der Befreiung. Dieser Tag reiht sich ein in die historische Kette, die über Hitlers Machtergreifung am 30. Januar 1933 in die Massenschlachten des Zweiten Weltkrieges und nach Auschwitz führte. Dieser Krieg ließ Europa in Schutt und Asche zurück. Deutschland wurde besetzt und geteilt, seine Ostgebiete annektiert. 55 Millionen Menschenleben, davon 25 Millionen Zivilisten, hatte der Krieg gefordert – mehr als jeder Krieg der Menschheitsgeschichte.

Am 8. Mai 1949 verabschiedete der Parlamentarische Rat, Abgeordnete und Minister aus den Ländern, das Grundgesetz. Das Grundgesetz war der Motor für die geglückte Modernisierung und Umgestaltung der deutschen Gesellschaft. Demokratie ist nicht irgendwann einmal vom Himmel gefallen und dann für immer da. Demokratie, das haben wir in den folgenden Jahrzehnten gelernt, muss man lernen, immer wieder. Demokratie beginnt in der Schule, sie ist ein Lebensprinzip. Demokratie ist eine Gemeinschaft, die ihre Zukunft miteinander gestaltet – nach den Regeln, über die man miteinander bestimmt hat.

Zukunft! Miteinander! Gestalten!

Das ist Demokratie. Und sie findet an jedem Tag statt.

Der 8. Mai ist für unsere Schulgemeinschaft ein Tag der couragierten Verantwortung: Grundrechte verteidigen, gegen Entsolidarisierung, gegen ungezügelte Ökonomie, gegen Rassisten und Ausländerhasser, gegen die Zerstörung unserer Welt. Für eine menschenwürdige Welt bitten wir Gott an diesem Tag um die nötige Kraft gegen Selbstüberforderung und beten das Gebet der Vereinten Nationen:

„Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.“

Johannes Pricker, Schulpfarrer

Richard von Weizsäcker

Der 8. Mai 1945 markiert nicht nur das Ende des zweiten Weltkrieges in Europa, sondern auch das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft, die Leid, Schrecken und den Tod von annähernd 60 Millionen Menschen über Deutschland und Europa gebracht hat. Seit 75 Jahren leben wir in Deutschland in Frieden – Grund vielleicht nicht zum Feiern angesichts der unzähligen Konfliktherde in unserer Welt, aber ein Grund zum Gedenken und zur Dankbarkeit gegenüber Gott und den vielen Menschen über alle Grenzen hinweg, die dazu beigetragen haben. Die Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zum 50. Jahrestag hat nichts an Aktualität eingebüßt. Er erinnert daran, was eigentlich zu dem Krieg geführt hat: das menschenverachtende System des Nationalsozialismus, das 1933 seinen Anfang nahm. Dies ruft uns zu unserer Verantwortung aus der Geschichte zu lernen und uns für Demokratie und Gerechtigkeit, für Völkerverständigung und Versöhnung einzusetzen.

Hier ein Auszug aus der Rede des Bundespräsidenten im Jahr 1985:

„Der 8. Mai ist für uns vor allem ein Tag der Erinnerung an das, was Menschen erleiden mussten. Er ist zugleich ein Tag des Nachdenkens über den Gang unserer Geschichte. Je ehrlicher wir ihn begehen, desto freier sind wir, uns seinen Folgen verantwortlich zu stellen. Der 8. Mai ist für uns Deutsche kein Tag zum Feiern. Die Menschen, die ihn bewusst erlebt haben, denken an ganz persönliche und damit ganz unterschiedliche Erfahrungen zurück. Der eine kehrte heim, der andere wurde heimatlos. Dieser wurde befreit, für jenen begann die Gefangenschaft. Viele waren einfach nur dafür dankbar, dass Bombennächte und Angst vorüber und sie mit dem Leben davongekommen waren. Andere empfanden Schmerz über die vollständige Niederlage des eigenen Vaterlandes. Verbittert standen Deutsche vor zerrissenen Illusionen, dankbar waren andere Deutsche für den geschenkten neuen Anfang… Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Niemand wird um dieser Befreiung willen vergessen, welche schweren Leiden für viele Menschen mit dem 8. Mai erst begannen und danach folgten. Aber wir dürfen nicht im Ende des Krieges die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unfreiheit sehen. Sie liegt vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte. Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen. Wir haben wahrlich keinen Grund, uns am heutigen Tag an Siegesfesten zu beteiligen. Aber wir haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als das Ende eines Irrweges deutscher Geschichte zu erkennen, das den Keim der Hoffnung auf eine bessere Zukunft barg.“ 

Gebet für die Erde aus der Enzyklika „Laudato si“ von  Papst Franziskus:

Allmächtiger Gott, 

der du in der Weite des Alls gegenwärtig bist und im kleinsten deiner Geschöpfe, 

der du alles, was existiert, mit deiner Zärtlichkeit umschließt, gieße uns die Kraft deiner Liebe ein, damit wir das Leben und die Schönheit hüten. Überflute uns mit Frieden, damit wir als Brüder und Schwestern leben und niemandem schaden. 

Gott der Armen, hilf uns, die Verlassenen und Vergessenen dieser Erde, die so wertvoll sind in deinen Augen, zu retten. Heile unser Leben, damit wir Beschützer der Welt sind und nicht Räuber, damit wir Schönheit säen und nicht Verseuchung und Zerstörung. Rühre die Herzen derer an, die nur Gewinn suchen auf Kosten der Armen und der Erde. 

Lehre uns, den Wert von allen Dingen zu entdecken und voll Bewunderung zu betrachten; zu erkennen, dass wir zutiefst verbunden sind mit allen Geschöpfen auf unserem Weg zu deinem unendlichen Licht. 

Danke, dass du alle Tage bei uns bist..

Ermutige uns bitte in unserem Kampf für Gerechtigkeit, Liebe und Frieden. Amen.

„Segens-Wundertüten“

Gottes Segen ist mit Abstand das Beste!

Auch wenn unser traditioneller Segnungsgottesdienst vor Beginn der Schulabschlussprüfungen aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden konnte, mussten unsere Prüflinge der 9. und 10. Klassen doch nicht auf Gottes Segen für ihre schriftlichen Prüfungen verzichten:

Eine „Wundertüte“ mit der göttlichen Segenszusage, einem Segensbändchen, einem kleinen Schutzengel und der obligatorischen Nervennahrung begleitete unsere Schülerinnen und Schüler durch die erste Klausur. Und vielleicht sorgen die mitgelieferten Blumensamen auf ihre Weise dafür, dass die Saat des Lernens aufgehen kann.

Wir wünschen es von Herzen! (Text und Foto RGy)

Ein großer Dank geht an Frau Geyer, die diese „Segens-Wundertüten“ so liebevoll gestaltet hat!

Foto MKarg

Klasse 4 Elterninformation

Liebe Eltern der Klasse 4,

bald ist es so weit, nach langen Wochen des Homeschoolings dürfen wir die Türen unserer Schule wieder öffnen und zumindest Ihren Kindern können wir ein halbwegs normales Unterrichtsangebot machen (soweit man das in diesen Zeiten und unter diesen Umständen eben normal nennen kann).

Bitte beachten Sie zunächst die folgenden Hinweise:

Ihr Kind darf nicht in der Schule erscheinen, wenn

–    es innerhalb der letzten 14 Tage aus dem Ausland zurückgekehrt ist oder

–    unter häuslicher Quarantäne steht oder

–    in seinem unmittelbaren Kontaktbereich (familiäres Umfeld) ein Covid- 19-Fall aufgetreten ist oder

–    aktuell (Erkältungs-) Symptome aufweist (z.B. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Schnupfen, Durchfall) oder

  • es aufgrund einer Vorerkrankung zu einer Risikogruppe gehört bzw. ein Familienmitglied aufgrund einer Vorerkrankung zu einer Risikogruppe gehört und eine Prüfungsdurchführung in einem isolierten Raum nicht möglich ist.

Auch eine erhöhte Körpertemperatur, d.h., eine Temperatur höher als 37,5 Grad ohne weitere Symptome, ist ein Grund, nicht in der Schule zu erscheinen.  

In den vergangenen Tagen haben Frau Antunes, Herr Oberhagemann und ich unter Berücksichtigung aller Sicherheits- und Hygienevorschriften ein „Beschulungs-konzept“ entwickelt.

Ich bedanke mich aufrichtig, für Ihre gute Unterstützung in den vergangenen Wochen und freue mich, dass Sie sich in die Vorüberlegungen zu unserem Beschulungs-konzept eingebracht haben.

Gerne möchte Ich Ihnen unsere diesbezügliche Planungsarbeit der letzten Wochen heute vorstellen:

Die vierte Klasse wird in zwei Gruppen aufgeteilt (Gruppe A und Gruppe B).

Die Gruppen besuchen die Schule im  wöchentlichen Wechsel, diese Informationen entnehmen Sie bitte einem angefügten Plan. Ihre Kinder können dann jeweils von    9 bis 12 Uhr in der Schule anwesend sein.  

In der Schule werden die Kinder von Frau Antunes (Deutsch, Mathe und SU) unterrichtet. Dankenswerterweise wird Frau Antunes von Frau Morascher unterstützt.

Die Gruppe, die sich nicht in der Schule befindet, erhält weiterhin Aufgaben für das sog. Homeschooling.

Die Lernräume werden täglich unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen gereinigt.

Zu Tagesbeginn betreten die Kinder einzeln das Schulgebäude, ich werde unterstützend anwesend sein.  Frau Antunes und Frau Morascher werden Ihre Kinder dann mit den Hygienemaßnahmen vertraut gemacht.

Dazu gehört u.a. das Desinfizieren der Hände, die Wiederholung der Husten-und Niesetikette. Eine Belehrung zum richtigen Händewaschen werden wir auch durchführen.

Ich bin zwar sicher, dass Sie mit Ihren Kindern in den letzten Wochen vermehrt auf Hygiene geachtet haben, gleichwohl gehört eine Unterweisung Ihrer Kinder zu unserem Hygienekonzept.  

Auch die Lernräume sind so gestaltet, dass der Mindestabstand von 1,5m eingehalten wird. Jedes Kind erhält einen festen, individuellen Arbeitsplatz, der ausschließlich von einem Kind benutzt werden darf. Die Lerngruppe, die in der folgenden Woche den Raum nutzt, bekommt dann die jeweils andere Tischhälfte zugewiesen.

Auf dem Schulhof bieten wir Spiel- und Bewegungsangebote an, die von der Struktur her so angelegt sind, dass sie den Kindern die Einhaltung des Mindestabstands vereinfachen. Die Aufsicht in den Pausen wird entweder von Frau Antunes oder Frau Morascher übernommen. Es werden nie mehr als 6 Kinder zur gleichen Zeit auf dem Schulhof sein.  

Wir haben entschieden, die angekündigte „Phase zum Hochfahren des Schulbetriebs“  bis zu den Maiferien so zu gestalten, dass der Unterricht in den ersten beiden Wochen um ca. 12 Uhr endet.

So können wir relativ flexibel reagieren, wenn wir Probleme ausmachen (z.B. bei der Pausenregelung).

Für den Zeitraum nach den Maiferien werden wir ggf. Anpassungen vornehmen.

Bitte bedenken Sie, dass wir unserem Kooperationspartner, dem KTH St. Marien, einige Vorbereitungszeit gewähren müssen. Ich erhalte allerdings vorsichtige Signale aus dem KTH, dass ab dem 25.05. eine GBS-Betreuung von 13 bis 16 Uhr möglich ist. 

Alle weiteren Informationen die Gruppeneinteilung, den Unterricht oder Details betreffend, erhalten Sie durch Frau Antunes.

Sie erhalten auch einen Auszug aus einem Schreiben des Schulträgers bezüglich der Präsenz- bzw. Schulpflicht der Schülerinnen und Schüler. Bitte nehmen Sie diesen zur Kenntnis.

Wenn es Fragen zur Planung des Unterrichts bzw. der Organisation gibt, wenden Sie sich bitte gerne an Ihre Elternvertreter*innen, die diese dann gebündelt an Frau Antunes weitergeben.

Ich sende Ihnen ganz herzliche Grüße und wünsche Ihnen: Bleiben Sie gesund! Marion Karg, komm. Schulleiterin.

Teilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht

Schreiben des Abteilungsleiters der Katholischen Schulen und Hochschulen, Herr Dr. Haep

  • Kinder und Jugendliche mit einschlägigen Vorerkrankungen, die im Kontext mit einer Corona-Infektion als besonderes Risiko eingeschätzt werden, müssen den Präsenzunterricht in der Schule nicht besuchen. Sie können zunächst zuhause bleiben und am Fernunterricht teilnehmen. Der Verbleib im Fernunterricht kann in diesem Fall auch bis zum Ende des laufenden Schuljahres ausgeweitet werden.
  •  Gesunde Schülerinnen und Schüler ohne einschlägige Vorerkrankungen werden auf Antrag dann von der Teilnahme am Präsenzunterricht befreit, wenn sie in häuslicher Gemeinschaft mit Personen leben, die im Fall einer Infektion besonders gefährdet sind. Dies ist etwa dann der Fall, wenn Vater oder Mutter nach einer Organtransplantation Immunsuppressiva einnehmen müssen. Gleiches gilt bspw. für Geschwister mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Corona-Infektion. Das Vorliegen der Vorerkrankungen bzw. besonderen Gefährdung bei diesen im Haushalt lebenden Personen ist glaubhaft zu machen. Dies kann z. B. durch Vorlage eines Schwerbehinderten- oder Transplantationsausweise, durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch eine andere glaubhafte schriftliche Erklärung zum Grund der Gefährdung geschehen.

Wichtig: Es besteht keine Verantwortlichkeit der Schule, diese Personengruppen zu ihrem eigenen Schutz vom Schulbesuch fernzuhalten. Vielmehr handelt die Schule nur auf Antrag. Wird kein Antrag gestellt, dann kommt das Kind. Die Entscheidung, einem solchen Antrag stattzugeben, obliegt der Schulleitung.

Dr. Christopher Haep Leiter Abteilung Schule und Hochschule

« Ältere Beiträge