Kategorie-Archiv: Aktuelles

Einladung zum Ansgar-Cup

In der Nachfolge des Sophien-Cups laden die Katholische Schule Farmsen und
die Gemeinde Heilig Geist in Farmsen alle Schülerinnen und Schüler der Katholischen Schulen Hamburgs aus den Jahrgangsstufen 3/4 und 10 zum Fußballturnier am 1. Juli 2023 ein.

Abschlussprüfungen: 2023 noch Erleichterungen

Bildungssenator Ties Rabe: „2023 darf es noch ein letztes Mal Erleichterungen bei den Abschlussprüfungen geben. Gleichzeitig kündigen wir jedoch entsprechend des KMK-Beschlusses an, dass im nächsten Schuljahr 2023/24 die Abschlussprüfungen in allen Schulabschlüssen wieder entsprechend den vor Corona geltenden Regeln durchgeführt werden.“ Laut KMK-Beschluss können die Abschlussprüfungen am Ende dieses Schuljahres noch einmal genauso gestaltet werden wie die Prüfungen der Jahre 2021 und 2022. Die erworbenen Abschlüsse sind dabei denen früherer und späterer Jahrgänge gleichwertig und werden von allen Ländern gegenseitig anerkannt – so hatte es die KMK im Januar 2021 beschlossen. Laut aktuellem KMK-Beschluss sollen die coronabedingten Erleichterungen ab 2024 entfallen.

Weihnachtsbrief der Schulleitung

Krippe in der Domschule

Liebe Eltern,

wieder einmal nahen die Weihnachtsfeiertage und das Jahresende.
Ich nehme diese Gelegenheit zum Anlass, mich schriftlich an Sie zu wenden. Wie Sie wissen, handelt es sich um das letzte Weihnachtsfest der Domschule St. Marien, da sie im kommenden Sommer geschlossen wird.

Zuerst einmal möchte ich mich im Namen der gesamten Lehrerschaft und der Mitarbeiter der Verwaltung bei Ihnen bedanken. Die Erziehung unserer Kinder ist ein gemeinschaftliches Anliegen, das niemand alleine bewältigen kann. Eine Schule ist in der Lage, Wissen zu vermitteln und auch den Gemeinsinn und das soziale Verhalten zu fördern.

Wir hatten glücklicherweise keinen Unterrichtsausfall und die besonderen Umstände trieben unsere Digitalisierung voran. So haben alle Schüler einen Laptop für ihre Arbeit bekommen.
Doch nichts ersetzt die Liebe, Zuwendung und Aufmerksamkeit der Eltern – besonders in einem Jahr wie 2022.

In dieser Zeit haben wir alle lernen dürfen, dass der Weg zu einer sicheren Existenz nur über unser Bewusstsein führt. Der Schriftsteller Emil Ösch hat das in folgendem Satz ganz eloquent ausgedrückt:
„Die einzige Sicherheit, die ein Mensch haben kann, ist die Erkenntnis seiner inneren Kraft und Berufung und eine starke Reserve an Wissen, Erfahrung und Können.“

Die Ereignisse der Vergangenheit haben uns allen vor Augen geführt, wie wandelbar das Leben ist. Das hat auch Jesus Christus in seinem Leben erfahren. Doch an Weihnachten feiern wir die Geburt unseres Herrn, ein überaus froher Anlass, der uns allen Hoffnung und Zuversicht gibt.

Ich persönlich befinde mich zur Zeit in einer etwas paradoxen Situation – gerade erst Schulleiter geworden, bereite ich mich bereits auf den Abschied vor. Trotz dieser kurzen Zeitspanne kann ich gemeinsam mit Lehrern und Schülern eine positive Bilanz ziehen. Die Barkassenfahrt haben wir alle sehr genossen, ebenso wie das Grillen. Beide Veranstaltungen zeigten uns, dass unser Gemeinschaftsgefühl an der Domschule gut ausgeprägt ist. Der Besuch von Ordensschwester Veronica aus Kenia gab uns die Gelegenheit, über den heimischen Tellerrand hinauszusehen und unseren Horizont zu erweitern.

Bis zur Auflösung der Schule im Sommer kommen noch einige Ereignisse auf uns zu. Wir sind zuversichtlich, dass wir für die gemeinsame Wanderung ein schönes Ziel finden! Die Abschlussprüfung für die zehnten Klassen werden wir erfolgreich über die Bühne bringen.

Liebe Eltern, das Weihnachtsfest und die Tage bis zum neuen Jahr geben uns die Gelegenheit, im Kreis unserer Lieben Kraft zu tanken. Außerdem bieten sie eine Verschnaufpause von der üblichen Hektik des Alltags. Wir können sie dazu nutzen, uns gedanklich auf die kommenden Veränderungen einzustellen.
Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie die Geburt unseres Herrn Jesus Christus mit Freude im Herzen feiern können.

Mit den besten Wünschen für ein frohes Fest und ein glückliches, erfolgreiches 2023
verbleibe ich

Ihr Frank Dieudonné
Schulleiter Domschule St. Marien

Wunschbaum-Aktion

Die Domschule St. Marien hat in dieser Adventszeit eine Wunschbaum-Aktion gestartet. 🎄
Diese Woche haben die Schülerinnen und Schüler den Wunschbaum im St. Marien-Dom aufgestellt und mit Wünschen für ukrainische Kinder behangen. 
Die Geschenke sind für eine Weihnachtsfeier am ukrainischen Nikolaustag (19.Dezember) und die Aktion findet in Kooperation mit der Caritas statt. 🎁

🎁 Alle sind herzlich eingeladen, sich einen der kleinen Zettel-Anhänger vom Wunschbaum mitzunehmen und das kleine Geschenk, was darauf steht, zu kaufen. Anschließend kann der Zettel an dem verpackten Geschenk befestigt und in der Domschule St. Marien abgegeben werden. Gewünscht werden sich unter anderem Kleinigkeiten wie Spielzeugautos, Puppen, Kartenspiele, Lego und Duplo, Mal- und Bastelzubehör, Bälle oder Gesellschaftsspiele. 🧸🪀🧩

Die gekauften Geschenke können bis Donnerstag, dem 15.12.2022, im Schulbüro der Domschule (geöffnet von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr –15:00 Uhr) abgegeben werden. Ein Abgabetermin außerhalb der Öffnungszeiten kann mit Frau Geyer (regina.geyer@erzbistum-hamburg.org) per E-Mail verabredet werden.


Und hier der Link zum Originalbeitrag von Schulen im Erzbistum Hamburg auf Instagram:

„Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“

Diesen ermutigenden Satz aus dem Buch des Propheten Jeremia, der zugleich Motto des diesjährigen Weltmissionssonntags ist, hat Schwester Veronicah Njuguna aus Nairobi bei ihrem Besuch in der Domschule mit Leben gefüllt. Wir hatten das große Glück, im Monat der Weltmission einen eindrucksvollen Einblick in Schwester Veronicahs Arbeit mit den Menschen am Rand oder außerhalb der kenianischen Gesellschaft zu bekommen.

Gleich zu Beginn holte die charismatische Schwester aus dem Orden der „Medical Mission Sisters“ unsere Zehntklässler_innen mit kleinen afrikanischen Instrumenten und rhythmischer Bewegung hinein in die lebendige und alle Sinne erfassende Art, in Afrika Gottesdienst zu feiern.

Konzentriert verfolgten die Schülerinnen und Schüler anschließend die englischsprachige Präsentation, in der Schwester Veronicah von ihren vielfältigen Aufgaben berichtete. Die Metropole Nairobi ist geprägt von einem enorm großen sozialen Gefälle, wobei es kaum eine Mittelschicht gibt. Schwester Veronicah hat das große Anliegen, den Menschen aus den Slums Würde und Hoffnung zu geben.

Dank ihrer Ausbildung als Krankenschwester kann sie in ihrer Gemeinde „health care ministers“ ausbilden, die besonders in der Coronazeit wertvolle Unterstützung in Fragen der Hygiene geleistet haben.
Ein wichtiger Bestandteil der Missionsarbeit des Ordens ist die Begleitung und Stärkung der „single mothers“, sie aus Diskriminierung, sozialer Isolation und Arbeitslosigkeit herauszuholen. Neben der Versorgung mit Lebensmitteln, Kleidung und Hygieneartikeln leiten die Schwestern die Frauen zu Gemeinschaftsprojekten und handwerklichen Aktionen an, die ihnen helfen, sich eine eigene Existenz aufzubauen.
Ganz besonders liegen Schwester Veronicah die Kinder und Jugendlichen am Herzen, die durch ihre familiäre und soziale Situation in ein Leben auf der Straße mit Drogenkonsum und Prostitution geraten sind. Es ist eine tägliche Herausforderung, ein „behavioral change“ zu bewirken und den Jugendlichen mit Ausbildung und persönlicher Zuwendung eine Zukunftsperspektive zu eröffnen.
Unsere Schülerinnen und Schüler hatten etliche Fragen vorbereitet – persönliche Fragen an Schwester Veronicah, Fragen zur politischen und kirchlichen Situation in Kenia und die vielleicht wichtigste Frage, was wir hier in Deutschland tun können:
„make friends – stay in contact – pray for each other – have a hope for the future – in God there is hope and life!“ – so Schwester Veronicahs prompte Antwort, die zugleich das zusammenfasst, was sie selbst in Nairobi lebt.

RGy

Hamburg von seiner schönsten Seite

Letzte Woche machten wir uns als Schulgemeinschaft zu einem gemeinsamen Ausflug auf den Weg in die Speicherstadt. Von dort starteten wir zu einer abwechslungsreichen Hafenrundfahrt mit spannenden Ausblicken und einer interessanten Moderation.

Anschließend besuchten wir noch zusammen die Plaza der ElbPhilharmonie und genossen die tolle Aussicht auf Hamburg. Nachdem wir den Rückweg zur Schule zu Fuß bewältigt hatten, haben wir den Vormittag mit einem gemeinsamen Grillen auf dem Schulhof ausklingen lassen.

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